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Männer & Frauen lernen Deutsch

Erstintegration für erwachsenen aus dem EU-Ausland & Drittstaatsangehörige

 

Ziel

 ⁃ Ausgleich der Schwächen des ländlichen Raums

 ⁃ Gewinnung schwer erreichbarer Menschen

 ⁃ Frühzeitige, durchgängige, nachhaltige Sprachförderung

 

Schwächen im ländlichen Raum

 ⁃ Räumliche Entfernung

 ⁃ Unzureichendes öffentliches Verkehrsnetz

 ⁃ Fahrtkosten

 

Konzeptstruktur zur Lösung

 ⁃ Mobiles Angebot

 ⁃ Kursangebot für Männer

 ⁃ Integration von Heimatkultur und haptischen Lernhilfsmitteln

 ⁃ Kleinlerngruppen

 

Mehrwert des Projektes

 ⁃ Minimierung von Hemmschwellen

 ⁃ Steigerung von Motivation, emotionaler Zugehörigkeit, Offenheit, Freude am Lernen und Integration

 ⁃ Bildung der Frau/ Nachhaltigkeit

 

Lerninhalte

 ⁃ Alphabetisierung

 ⁃ deutsche Grammatik

 ⁃ Grundstrukturen von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie

 ⁃ kulturelle und sozialer Werte, Umgangsformen

 

 

Der Mehrwert des Projektes liegt in folgenden Punkten:

Höhere Akzeptanz und Teilnahme, dadurch frühzeitige und durchgängige Sprachförderung sowie Erreichung von Menschen aus dem EU-Ausland und Drittstaatsangehörigen in ländlichen Regionen, die sonst nicht oder wenig erreichbar sind:

 

a) Mobiles Bildungsangebot, ausgerichtet an der örtlichen Bedarfssituation:

Durch das mobile Kursangebot werden Fahrtzeiten- und Kosten für die Teilnehmer vermieden.

Gerade in den ländlichen Gebieten von Rheinland-Pfalz und Hessen gewährleistet das öffentliche Verkehrsnetz es oftmals nur schwer oder gar nicht, dass Kursteilnehmer eigenständig den zentralen Kursort der vorhandenen Integrationskurse aufsuchen können. Durch das mobile Angebot wird die Hemmschwelle auf Seiten des Teilnehmers minimiert. Zusätzlich werden Teilnehmerfahrtkosten vermieden und damit im Sinne der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gehandelt.

 

Beispielhafte Kursstandorte:

- Kursdurchführung am Wohnort der Teilnehmer ( z.B. Gemeindezentrum)

- Kursangebot vor Ort, im Unternehmen ( Räumen des Arbeitgebers)

Beispielhafte Branchen mit Bedarf zur Durchführung in den Räumen des Arbeitgebers werden u.a. gesehen in der Baubranche und dem medizinischen und pflegerischen Bereich.

 

b) An den kulturellen Werten des Heimatlandes der Teilnehmer orientierte Sprachvermittlung:

(Die Trägerleitung ist Politikwissenschaftlerin und Ethnologin und langjährig im Bereich Migration tätig). Sie selbst kam 1988 als Flüchtling nach Deutschland. Sie hat ein ähnliches Schicksal durchlebt wie die Teilnehmer. Dies öffnet den Teilnehmer emotional für das Projekt. Durch Einbinden des, dem Herkunftsland der Teilnehmer entsprechenden Menschenbildes und damit verbundenen Lebenszielen in den Unterricht, wird die Akzeptanz für das Angebot erhöht. Gleichzeitig wird die Motiviation zum Erlernen der Sprache und dem Kennenlernen und Verstehen europäischer Kultur gesteigert )

 

Beispiel dazu:

- getrenntes Kursangebot nur für Frauen ( in der arabischen Kultur lebt die Frau vorrangig in ihrer Familie oder mit anderen Frauen. Durch das spezielle Kursangebot nur für Frauen wird die Akzeptanz zur Bildung für die Frau gesteigert).

 

- Vermittlung der Sprache und Kultur mit Hilfe von, dem Frauenbild der Teilnehmer entsprechenden typischen Alltagstätigkeiten ( z.B. Handarbeit u. ä. )

 

Integration erfolgreich gestalten:

Abbau von Hemmschwellen, höhere Motivation, mehr Offenheit und emotionale Zugehörigkeit, Freude am Lernen – Privat und am Arbeitsplatz.

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